Dienstag, 7. April 2015

Glück

Das Glück ist ein höflicher Gast.
Es klopft leise an, um uns nicht zu stören,
und wartet still ab, ob wir es hereinlassen.

Freitag, 28. März 2014

Straßengespräch. Oder: Leere Worte

Wort!
Wort!

Schritte

Wort Wort?
Wort Wort. Wort?
Wort Wort.



Wort Wort. Wort Wort Wort, Wort?
Wort Wort. Wort Wort Wort.
Wort.




Wort Wort Wort Wort.
Wort.
Wort Wort Wort Wort Wort.
Wort.






Wort Wort Wort. Wort?
Wort.
Wort.

Wort!
Wort!
Schritte

Mittwoch, 8. Mai 2013

Montag, 4. Februar 2013

Ankommen.


Das Leben zwang mich zu einer Reise, vor so langer Zeit. Ich bestieg mein Schiff und nach einem schwierigen Start auf rauer See fand ich Gefallen daran. Ich war allein, doch ich war zufrieden mit dem einsamen Segeln. Ohne Ziel. Nur mit mir und dem Wind in meinen Haaren.

Doch auf meiner Reise fand ich dich. Für dich schuf ich Platz auf meinem kleinen Boot, schob Kisten zusammen und warf Ballast über Bord. Der Raum war eng, dennoch fühlte ich mich so frei wie noch nie. Gemeinsam setzten wir die Segel neu, änderten den Kurs, der Sonne entgegen.

Meine Reise ist noch nicht zu Ende. Doch jetzt habe ich ein Ziel vor Augen. In der Ferne funkelt eine kleine Insel des Glücks. Noch ist ungewiss, welche Klippen um das Ziel herum liegen, welche Gefahren der Nebel vor meinem Auge verbirgt.
Doch das ist egal. Du bist der Wind in meinen Segeln, die Sonne auf meiner Haut. Gemeinsam mit dir kann ich alle Felsen umschiffen, alle Strömungen überwinden.

Das Leben zwang mich zu einer Reise, vor so langer Zeit. Ich bestieg mein kleines Schiff und nach einem schwierigen Start auf rauer See fand ich Gefallen daran. Jahrelang reiste ich ohne Ziel.
Heute will ich nur noch eines:

Ankommen.

Freitag, 1. Februar 2013

Mittwoch, 23. Januar 2013

Vom Fliegen geträumt

Immer habe ich vom Fliegen geträumt. Meine Träume flogen weit, doch ihre Flügel waren nicht stark genug, mich zu tragen.
Doch dann kamst du. Du hobst mich in die Luft, mit spielender Leichtigkeit, trugst mein Lachen bis in den Himmel hinauf. Mein Herz ging auf den Wolken spazieren, Hand in Hand mit dir. Du zeigtest mir das Fliegen und ich fühlte mich frei.

Gestern hast du mich losgelassen. Nun sitze ich hier und träume von meinem Lachen, das noch immer in den Weiten des Himmels hallt. Von meinem Herzen, das einsam über die Wolken spaziert.
Ich träumte vom Fliegen. Doch meine Träume sind abgestürzt, ihre Flügel gebrochen. Sie sind nicht stark genug, mich zu tragen.
Fliegen will ich nimmermehr.

Freitag, 21. Dezember 2012

Donnerstag, 29. November 2012

Dienstag, 6. November 2012

Mitgelesen

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