Schwanenherz – Warten auf Hope

Luca ist sechzehn und sieht keinen Sinn darin, einen vernünftigen Schulabschluss zu machen und eine Lehre anzufangen. Seine Freunde, mit denen er nachts die Straßen unsicher macht und Graffiti an Hauswände sprayt, sehen das genauso. 
Doch ausgerechnet als die Jungs erwischt und zu Sozialstunden verurteilt werden, ändert sich Lucas Leben schlagartig: Er lernt Hope kennen, ein junges Mädchen, das auf der Straße lebt und in das sich Luca langsam aber sicher verliebt. Alles könnte endlich gut sein. Wenn da nur nicht Tonia wäre, die Hope beschützen will und Luca so gar nicht leiden kann. Luca würde sie am liebsten einfach ignorieren. Aber Tonia und Hope sind ein und dieselbe Person ...

Wie soll man seinen Freunden erklären, dass man ein Mädchen mit zwei Persönlichkeiten liebt? Und wie soll Liebe funktionieren, wenn die geliebte Person im nächsten Moment schon ein ganz anderer Mensch sein kann?

begonnen: 1. November 2013
beendet: -
Seitenzahl: -
Kapitel: -
Überarbeitung: -

NaNoWriMo 2013

Kommentare:

  1. Hi :) Danke für den Link. Das klingt doch schon einmal richtig spannend. Ehrlich gesagt, dachte ich bei den ersten paar Sätzen "ehh, hast du schon hundert Mal gelesen." Erst recht als dann der Name Hope und die Sprache zum Verliebtsein kam. Aber so eine gespaltene Persönlichkeit gibt dem Thema noch einmal einen anderen Blickwinkel. Ich wünsche mir nur, dass du das Klischee um Graffiti-sprühende Punker-Jungs nicht ausschlachtest und die Krankheit oder auch psychische Störung oder was es am Ende sein wird worunter Hope leidet, ausführlich recherchierst. Ich mache mir keine Sorgen, dass du das nicht tust - versteh mich nicht falsch. Das sind nur die Punkte, die mir als Leser besonders wichtig wären. Vielleicht hilft dir dieses Statement!
    LG Jimmy

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    1. Huhu! Schön, dass du hier vorbeischaust. :)

      Klar, solche Geschichten gibt's öfter. Aber ich schreibe in erster Linie deshalb, weil ich Spaß am Schreiben habe und ICH hab so was bisher noch nicht geschrieben. ;) Der Name Hope ist allerdings wirklich ... also würde ich ihn in einem Buch lesen, würde ich ihn auch nicht gut finden. Aber er war einfach von Anfang an da und es fällt mir immer schwer, eine Figur umzubenennen, nachdem sie einmal einen Namen hatte.
      Was die Klischees angeht, hast du recht. Das ist bei solchen Themen wahrscheinlich sehr einfach, vor allem wenn man selber nicht gerade in den entsprechenden "Kreisen" unterwegs ist. Aber immerhin ist Luca schon mal kein Punk. :D Genau genommen ist er einfach nur ein gelangweilter Jugendlicher, der mit sich und seinem Leben nichts Besseres anzufangen weiß (oder nicht wissen will). Das ist sicherlich auch klischeehaft genug, hat aber immerhin auch genug reale Vorbilder.

      Was die Recherche angeht – da triffst du einen wunden Punkt bei mir. Die Idee zum Roman besteht ja wie gesagt noch nicht allzu lange und bisher hat es nur für die erste Grundrecherche gereicht. Sprich: Ist das, was ich mir so hübsch ausgedacht habe, überhaupt möglich? ;)
      Allerdings bin ich auch noch nicht an dem Punkt angekommen, an dem Hope das erste mal vorkommt bzw. an der Luca merkt, dass sie zwei Persönlichkeiten hat. (Hope als Figur hat übrigens ein reales Vorbild, das überhaupt erst an der Idee "schuld" ist.)

      Übrigens finde ich solche Kommentare toll! Das ist überhaupt der Grund, warum ich meine Texte hier veröffentliche. :)

      Liebe Grüße,
      Jasmin

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  2. Hallo Moena.
    Fange ich mit dem Cover an - Blau ist ja nun die Farbe mit der Du mein Interesse durchkitzelst. In summa aber sowieso eine durchdachte Sache. Lob!
    Ein Mädchen mit Schizophrenie, auf der Straße und der Junge, der plötzlich erkennt, daß das Leben doch für etwas steht. Verantwortung & Liebe zum Beispiel. Der Plotausgang schreit nach Drama!

    Ich denke, die versammelten Musen belagern Deine Schreibwerkstatt jetzt.
    :-)

    bonté

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    1. Huhu! Ist ja schön, dich auch in meiner Schreibwerkstatt begrüßen zu dürfen. :)

      Erstmal muss ich mit meinem frisch erworbenen Halbwissen schlaumeiern: Schizophrenie und multiple Persönlichkeiten sind zwei verschiedene Dinge, wie meine Recherchen ergeben haben. ;) Das bringt mich auch in eine verzwickte Lage, was das Kennenlernen der beiden Protagonisten angeht.

      Drama gibt es dann aber mehr als genug, danach schreit nicht nur der Plot. Bei mir gibt es bisher keinen Roman mit einem hundertprozentigen Happyend und »Schwanenherz« wird mit dieser Tradition auch nicht brechen. ;)

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